Landahl, Klaus
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Foto: Jens Kraglund

VITA

Klaus Landahl, geboren in Rudolstadt in Thüringen, aufgewachsen in Hamburg, lebt seit 1974 in Halstenbek. Er hat fünf Kinder und (bisher) sechs Enkel. Sein Berufsleben verbrachte er in verschiedenen sozialen Aufgabenfeldern des Bundeslandes Hamburg, zuletzt als Leitender Regierungsdirektor im ministeriellen Bereich der Integration von Zuwanderern.

Seit 2009 ist er freier Schriftsteller und Mitglied im Verband deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller in ver.di (VS), in der Hamburger Autorenvereinigung und im Verein Schriftsteller in Schleswig-Holstein. Er schreibt in Deutsch und Englisch, ist Wahrnehmungsberechtigter der VG Wort und nimmt an Einzel- und Gruppenlesungen teil, z.B. anlässlich der gewerkschaftlichen Mahnveranstaltungen zur Bücherverbrennung 1933.

 

VERÖFFENTLICHUNGEN
  • „Crash 85“, Spiritual novel, Verlag Random House/Twentysix, 2020, ISBN 978-3-7407-6940-6
  • „Der Ruf des Lebens hört niemals auf“, Kurzgeschichten, Verlag Random House/Twentysix,  zweite Auflage 2020, ISBN 978-3-7407-6390-9
  • „Rattenwette“, Roman über das Paradies, Verlag Random House/Twentysix, 2019,             ISBN 978-3-7407-5246-0
  • „Unsere Demokratie auf Geisterfahrt?“, Sachbuch, Verlag Random House/Twentysix, 2019, ISBN 978-3-7407-6244-5
  • „Weihnachten mit Nasreddin Hodscha“, Hörbuch, 2010
  • „Sichelschnitte“, Kurzgeschichten, Soldi Verlag Hamburg, 1992, ISBN 392-8-02815-4
  • „Praktische Führungslehre“, Sachbuch, 1986
  • „Unterwegs zur Lebensinsel“, Pseudonym Klaus Landahl-Mörla, Gedichte, E.Weiss Verlag München, 1985, ISBN 388-7-53077-2
  • „Welt-all“, Gedichte, Pseudonym Klaus L. Mörla, Gedichte, E. Weiss Verlag München, 1984, ISBN 388-7-53034-9
  • Div. Lesehefte, z.B. zum Thema „Frieden und Schuld als ethische Herausforderungen“ und vertreten in mehreren Anthologien