Prof. Dr. Wolfgang Müller-Michaelis

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Biografie

Wolfgang Müller-Michaelis wurde am 5. Mai 1937 in Stettin geboren. Er studierte Volkswirtschaftslehre an der Universität Hamburg, erhielt dort 1963 sein Diplom und promovierte 1969. 1963 trat er in die Deutsche BP AG ein, bei der er 1970 Leiter der volkswirtschaftliche Abteilung und später Direktor der Unternehmens-Kommunikation wurde. Von 1981-1991 war er Generalbevollmächtigter des Unternehmens. Dr. Wolfgang Müller-Michaelis war von 1991-1994 Energiebeauftragter der Sächsischen Staatsregierung in Dresden. Er bekleidete zahlreiche weitere Ämter, u.a. war er von 1985-1995 Richter am Finanzgericht Hamburg und von 1994-1996 Direktor der Stiftung Frauenkirche Dresden. Er ist Unternehmens- und Stiftungsberater, Honorarprofessor für Kommunikation und Medien an der Universität Lüneburg (Fachbereich Kulturwissenschaften), Fachbuchautor, Vorstandsmitglied der Academia Baltica, Lübeck, und der Stiftung St. Michaelis, Hamburg, Aufsichtsratsmitglied der Cyramid AG, Schloss Wotersen, und Fundraisingbeauftragter der Deutschen Nationalstiftung, Weimar/Hamburg.

Veröffentlichungen

Bücher: "Europas Energiestruktur im Wandel" mit H.J. Burchard (1967), "Die Integration der westeuropäischen Energiemärkte" (1968), "Die Informationsgesellschaft im Aufbruch" (1996), "Kein Mangel an Arbeit - Eine Chance für den Standort D" (1999)

sowie weitere Veröffentlichungen auf den Gebieten Energiewirtschaft, Deutschland- und Europapolitik und Neue Medien.

Ehrungen und Preise

1994 erhielt Dr. Wolfgang Müller-Michaelis das Bundesverdienstkreuz.