Winfried Korf

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Biografie

Geboren 1941 in Leipzig. Nach dem Abitur "freiwilliger" Dienst in der Nationalen Volksarmee der DDR, um die gewünschten Studienfächer studieren zu können. 1961-1966 also Studium der Kunstgeschichte, Geschichte und Klassischen Archäologie an der Humboldt-Universität Berlin. In dieser Zeit erste lyrische Arbeiten. 1966 Niederlassung in Quedlinburg.
Zunächst freiberufliche Tätigkeit für das jetzige Landesamt für Denkmalpflege Sachsen-Anhalt, danach Dramaturg und Chefdramaturg der Städtischen Bühnen Quedlinburg. Anschließend wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Zentralen Gedenkstätte Deutscher Bauernkrieg in Mühlhausen/Thüringen. Seit 1984 Auftragsarbeiten für mehrere Museen im Harz-Umkreis. 2007 Umzug nach Hamburg.

Veröffentlichungen

"Spartacus" (1976), "Thomas Müntzer und der Deutsche Bauernkrieg" (1978), "Bauwesen und Bauwerke in Mühlhausen von 1800 bis zum Zweiten Weltkrieg" (1983,1984 und 1985), "Burg Falkenstein im Harz" (1986), "Mühlhausen. Thomas-Müntzer-Stadt" (1986), "Die Pfarrkirchen in Quedlinburg" (1986), "Mittelalterliches Recht" (1987), "Die Jacobikirche zu Mühlhausen" (1987), "Jagd und Jagdbauten im Harz" (1988), "Die Herren von der Asseburg und ihre Schlösser" (1992), "Burg Anhalt im Unterharz" (1992), "Die Königspfalz Tilleda" (1993), "Quedlinburg. Marktrecht und Marktplatz im Mittelalter" (1994), "Wendhausen / Thale" (1994), "Ständerbau Quedlinburg" (1997), "Walbeck" (1997), "Der Münzenberg zu Quedlinburg" (1998), "Bauwerke Albrechts des Bären im Umkreis des Harzes" (2003), "Ballenstedt" (2004), "Die Klosterkirche Nienburg" (2005), "Das Reichsgut am Harz" (2007). .