Ruth Geede

Verstorbenes Mitglied

 

Biografie

Ruth Geede wurde 1916 in Königsberg/Pr. geboren. Sie besuchte das Oberlyceum und hatte mit 17 Jahren erste Veröffentlichungen in Zeitschriften und Magazinen. Sie arbeitete als Funkautorin, Buchautorin sowie Redakteurin von "Der Goldene Born". 1948 machte sie ein Volontariat bei der Landeszeitung für die Lüneburger Heide, Lüneburg und übernahm 1950 die Hamburg-Redaktion des Niedersächsischen Zeitungsverlages. 1955 heiratete sie Guenter Vollmer-Rupprecht, mit dem zusammen sie die FD-Pressedienste herausgab. Nach dem Tod des Ehemannes 1989 arbeitete sie als freie Schriftstellerin und Journalistin sowie Redakteurin der "Ostpreußischen Familie". Sie hält Lesungen, Vorträge und Seminare und lebt heute als freie Schriftstellerin in Hamburg. Ruth Geede erhielt folgende Preise und Auszeichnungen: 1 und 2. Preise im Dramenwettbewerb der Niederpreußischen Bühne, Erich Klabunde-Preis, Hamburg, 1. Preis im Internationalen PR-Wettbewerb für das "LEGO-Buch der Technik", New York, Kulturpreis der Landsmannschaft Ostpreußen, Bundesverdienstkreuz am Bande, Preußenschild der Landsmannschaft Ostpreußen.

Ruth Geede starb am 17. April 2018 in Hamburg.

Veröffentlichungen

Belletristik unter dem Autorennamen Ruth Geede : "De Lävensstruß" (Plattdeutsche Märchen), "Die Magd Kathrine", (Roman), "Rote Korallen" (Erzählungen), "Wie Blätter im Winde" (Roman), "Typisch ostpreußisch", "Wie Bernstein leuchtete das Haff" (Ostpreußische Hochzeitsgeschichten), "Einfach wundervoll", "Die Weihnachtsfamilie", "Das Bernsteinkettchen", "Der Wiesenblumenstrauß". Sachbücher unter dem Autorennamen Ruth Geede : "Kinder, wir können kochen", "Mütter und Kinder". Unter dem Autorennamen Ruth Vollmer-Rupprecht: "Das große LEGO-Buch der Technik", "Der LEGO-Motor", "Spiel mit Ziel". Unter dem Autorennamen Ruth Vollmer-Rupprecht : "Die Lüneburger Heide kennen und lieben (Reiseführer), "Geschichte eines Hamburger Familienunternehmens". Laufend Beiträge in Zeitungen und Zeitschriften, Anthologien, Sammelbänden, Schulungsheften, Kalendern und im Hörfunk.