Karin von Behr

Aktives Mitglied

 

Biografie

Karin von Behr machte in Köln Abitur und ihr Diplom am dortigen Bibliothekar-Lehrinstitut. Sie arbeitete als Redakteurin der "Welt am Sonntag", der "WELT" und von "Architektur und Wohnen in Hamburg". Von 1981 bis 1988 studierte sie Kunstgeschichte und Psychologie an der Universität Hamburg. Seitdem veröffentlicht sie Bücher sowie Beiträge in zahlreichen Publikationen. Karin von Behr ist Gründungsmitglied der "Gesellschaft zur Förderung der Gartenkultur in Hamburg" und sie entwickelte die Vereinszeitschrift "Blätterrauschen". Außerdem ist sie im Vorstand des "Freundeskreis der Freien Akademie der Künste in Hamburg" und Gründerin der Garten und Kunst verbindenden Veranstaltungsreihe "Gartensalon Hamburg". 2003 gründete sie den "Freundeskreis Künstlerhaus Maetzel", bei dem sie auch im Vorstand ist.

Veröffentlichungen

Bücher:
"Ferdinand Streb 1907-1970. Zur Architektur der fünfziger Jahre in Hamburg " mit Norbert Baues (1991), "Die Walddörfer. Volksdorf, Bergstedt und Wohldorf-Ohlstedt" mit Urs Kluyver (1996), "Konstruktion zwischen Kunst und Konvention. Ingenieurbaukunst in Hamburg von 1950 bis 2000" mit Gerhard Hirschfeld (1998), "Volksdorfer Köpfe. Dreißig bemerkenswerte Nachbarn." mit Werner Nowak, Fotos: Elfriede Liebenow (2001), "Heinrich Steinhagen" (2003), "Künstlergärten in Deutschland", Fotos: Marion Nickig (2005)

Artikel:
"Yehudi Menuhin: Die Häuser meines Lebens", Architektur & Wohnen 3/1985,
"Mephisto privat: Klaus Maria Brandauer. Interview auf dem Sommersitz in Altaussee", Architektur & Wohnen 6/1986,
"In den Pausen Siegesdepeschen. Die ereignisreiche Geschichte des Alsterpavillons", Süddeutsche Zeitung Nr.28/1990