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Karin von Behr

Aktives Mitglied

 

Biografie

Karin von Behr machte in Köln Abitur und ihr Diplom am dortigen Bibliothekar-Lehrinstitut. Sie arbeitete als Redakteurin der "Welt am Sonntag", der "WELT" und von "Architektur und Wohnen in Hamburg". Von 1981 bis 1988 studierte sie Kunstgeschichte und Psychologie an der Universität Hamburg. Seitdem veröffentlicht sie Bücher sowie Beiträge in zahlreichen Publikationen. Karin von Behr ist Gründungsmitglied der "Gesellschaft zur Förderung der Gartenkultur in Hamburg" und sie entwickelte die Vereinszeitschrift „Blätterrauschen“. 2003 gründete sie den „Freundeskreis Künstlerhaus Maetzel“. Seit 2014 setzt sie sich im Vorstand des „Fördervereins St. Gabriel Volksdorf e.V.“ für den Erhalt der denkmalgeschützten Kirche in Volksdorf ein.

 

Veröffentlichungen

Bücher, Schwerpunkt Biografien (u.a.):

„Ferdinand Streb 1907- 1970. Zur Architektur der fünfziger Jahre in Hamburg“ mit Nobert Baues (1991). „Die Walddörfer. Volksdorf, Bergstedt, Wohldorf-Ohlstedt“. Fotos  Urs Kluyver (1996). „Hamburg und seine Bauten 1985 – 2000“, hrsg. vom Architekten- und Ingenieurverein e.V. in Zusammenarbeit mit dem Hamburgischen Architekturarchiv (1999).

„Heinrich Steinhagen. Ein deutscher Expressionist“ (2003), „Künstlergärten in Deutschland“, Fotos Marion Nickig. (2005). „Die Ohlendorffs. Aufstieg und Untergang einer Hamburger Familie“ (2010). „Emil Maetzel. Baumeister, Maler, Sezessionist. Ein Künstlerleben der 20er Jahre in Hamburg“ (2013). „Martin Haller 1835 – 1925. Privat- und

Luxusarchitekt aus Hamburg“ (2019).

Artikel (u.a.):

Yehudi Menuin: Die Häuser meines Lebens. Architektur & Wohnen 3/1985.

Mephisto privat: Klaus Maria Brandauer. Interview auf dem Sommersitz in Altaussee. Architektur & Wohnen 6 / 1986.

In den Pausen Siegesdepeschen. Die ereignisreiche Geschichte des Alsterpavillons,

Süddeutsche Zeitung Nr. 28/ 1990.

Mitarbeiterin der Hamburgischen Biografie Band 1 – 6, 2001 – 2012.

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Weitere Bilder

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