Günther Karl Schröder

Verstorbenes Mitglied

 

Biografie

Günther Karl Schröder wurde 1921 in Rostock geboren und wuchs dort auf. Von 1942 bis 1948 folgten Wehrdienst, Kriegsteilnahme und Gefangenschaft. Ab 1951 arbeitete er als Diplom-Bibliothekar in Öffentlichen Bibliotheken in Rostock. 1960 siedelte Günter Karl Schröder nach Hamburg über und war dort als Leiter von Stadtteilbibliotheken und als freier Schriftsteller tätig. Er war Mitglied der Europäischen Autorenvereinigung "Die Kogge", der Künstlergilde und der Deutschen Haiku-Gesellschaft.

Veröffentlichungen

Es erschienen die Gedichtbände "Lichtung im Schilfwald" (1980), "Wo Suren am Herdrauch nisten" (1981), "Leuchtfeuer an dunkelnden Küsten" (1982), "Über allem weht Flugsand" (1983), "Holbein-Bilder, Sonette zu Holzschnitten (1987) und "Im Haar noch die Brände von Troja" (1988). Ebenso erfolgte eine Übertragung englischer Lyrik in: Gedichte aus Unserland und anderen Ländern von Martin Allwoad, Persona Press, Mullsjö, Schweden/ Edition Collage, Hildesheim (1986).

Ehrungen und Preise

Es erschienen die Gedichtbände "Lichtung im Schilfwald" (1980), "Wo Suren am Herdrauch nisten" (1981), "Leuchtfeuer an dunkelnden Küsten" (1982), "Über allem weht Flugsand" (1983), "Holbein-Bilder, Sonette zu Holzschnitten (1987) und "Im Haar noch die Brände von Troja" (1988). Ebenso erfolgte eine Übertragung englischer Lyrik in: Gedichte aus Unserland und anderen Ländern von Martin Allwoad, Persona Press, Mullsjö, Schweden/ Edition Collage, Hildesheim (1986).