Literaturpreise

Bei der Hamburger Autorenvereinigung werden bzw. wurden folgende Preise verliehen:

Hannelore Greve Literaturpreis

Walter Kempowski Literaturpreis – Förderpreis der Hamburger Autorenvereinigung

Frühere Preise

Irmgard-Heilmann-Preis
Der mit € 7.500,- dotierte Irmgard-Heilmann-Preis wurde im erstmalig im Jahre 1997 von der Hamburger Autorenvereinigung vergeben. Seit dem Tode der Stifterin liegt die Preisvergabe bei der Kulturstiftung Hamburg. Mit dem Preis wird in unregelmäßigen Abständen (circa alle 1,5 Jahre) eine Hamburger Schrifstellerin oder ein Hamburger Schriftsteller für eine, in den beiden vorangegangenen Jahren erschienene, Arbeit gewürdigt. Zweck der Irmgard-Heilmann-Stiftung ist die Förderung der Literatur und des literarischen Lebens in Hamburg. Eine Eigenbewerbung ist nicht möglich. Preisträgerinnen und Preisträger werden von einer fünfköpfigen Jury ausgewählt. Die Hamburger Autorenvereinigung und die Kulturbehörde unterstützen die Preisvergabe.

Hamburger Literaturpreis für Kurzprosa
In den Jahren 1981 bis 1988 wurde von der HAMBURGER AUTORENVEREINIGUNG gemeinsam mit der Spielbank Hamburg der Hamburger Literaturpereis für Kurzprosa vergeben.

Preise anderer Organisationen

Ausschreibung für den Kurzkrimi-Wettbewerb

Kurzgeschichten-Wettbewerb zum 275. Jubiläum der Commerzbibliothek

Wirtschaft und Verbrechen sind für AutorInnen seit jeher ein interessantes Feld für ihre Geschichten. Und genau darum geht es auch beim Commerzkrimi-Wettbewerb: Spannende Kurz-Krimis.

Die älteste Wirtschaftsbibliothek der Welt wünscht sich zum 275. Jahrestag von Hamburger AutorInnen Neues zum Thema “Tod in der Commerzbibliothek”. Dabei ist den Verfassern überlassen, ob sie ihren Kurzkrimi im Gründungsjahr der Bibliothek, in der Gegenwart oder irgendwann dazwischen ansiedeln. Der Tatort allerdings soll die Commerzbibliothek sein und die Geschichte muss einen Bezug zum Jahr 1735 haben.

Hat das Opfer vorher eine Seereise unternommen, Freunde im eleganten Kontorhaus getroffen oder im Büchermagazin etwas gesucht? Ist eine Zeitungsanzeige aus dem Jahr 1735 der Auslöser für das Verbrechen? Verbirgt sich ein dunkles Geheimnis hinter den im Jahr 1755 verschwundenen Büchern? Oder spielt ein Bücherschädling mit dem Namen “Totenuhr” eine unheilvolle Rolle?

Die AutorInnen suchen sich fünf Begriffe aus folgender Liste aus, die in ihrer Kurzgeschichte in loser Reihenfolge auftauchen müssen:

+ +  Atlas  + +  Oktant  + +  Buchbinder  + +  Ratsweinkeller  + +
+ +  Bibliothekarin  + +  Convoyschiff  + +  Commerzdeputation  + +
+ +  Kontor  + +  Lesesaal  + +  Kaufmann Bartholomäus Wieck  + +

Für alle, die die Bibliothek vor Ort erleben und sich hier Inspirationen holen wollen, richten wir eine “Inspirations-Station” ein.

Ab Mai finden Sie dort die Baupläne der “Alten Commerzbibliothek”, verschiedene Zeitungsartikel aus dem Jahr 1735, Auszüge aus historischen Hamburger Adressbüchern, Fotos, eine Flasche Rotspon und noch vieles mehr…

Lassen Sie sich inspirieren und Ihrer Fantasie gruseligen, freien Lauf.

Bitte lesen Sie hier unsere Teilnahmebedingungen.